
Chemieinformatik/in-silico-Methoden schaffen Grundlagen für klare Entscheidungen. Die Ergebnisse basieren auf experimentellen Ausgangsdaten und statistischen Methoden.
Technologie EDC
Wir nutzen Computer basierte Methoden (Struktureigen-schaftsbeziehungen wie z.B. QSAR), zur Berechnung von Eigenschaften von Chemikalien und Arzneimittelwirkstoffen.
Mittels Computer basierten Modellen ist es heutzutage möglich, ausgehend von der chemischen Struktur eines Stoffes, physikalisch-chemische, toxikologische und umweltrelevante Parameter zu berechnen. Die Qualität der Ergebnisse hängt von der Art der verwendeten Software, der in der Software verwendeten Modelle und den zugrunde liegenden experimentellen Daten ab. Für eine belastbare Bewertung der Ergebnisse von Computer basierten Methoden ist daher Expertise von der experimentellen Seite und der Seite der Chemieinformatik unabdingbar. Gerade diese Kombination von Expertise im experi-mentellen Bereich und der Chemieinformatik zeichnet EDC aus.
Die Aussagesicherheit steigt zusätzlich bei der Verwendung unterschied-licher Software und Modelle an. Wir entwickeln daher selbst keine Software, sondern nutzen käufliche Software, die z.B. auch von den Zulassungsbehörden akzeptiert werden. Daher sind wir unabhängig und können für die jeweilige Fragestellung die jeweils geeignete Software anwenden. Wir entwickeln eigene Module, deren Datenbasis und Aussagekraft wir daher kennen. Dies erhöht die Qualität zusätzlich ("Testbatterie zweiter Art"). Für ein und denselben Parameter stehen z.T. mehrere Module zur Verfügung ("Testbatterie erster Art"). Dies erlaubt es die Aussagesicherheit zu erhöhen.
Solche Module können wir auch für Anwendungen erstellen, die auf spezifischen Fragestellungen und/oder Datensätzen unserer Kunden beruhen.
Experimentelle Untersuchungen ausgewählter Parameter führen wir mit ausgewiesenen Kooperationspartnern durch wie z.B. dem Institut für Nachaltige Chemie und Umweltchemie an der Leuphana Universität Lüneburg

